


Im Oktober 2007 wurde durch einen Antrag bei der DGS ( Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie) die überregionale Gemeinschaft der Schmerzzentren in Homburg und Neunkirchen beschlossen. Wie der Leiter des Schmerzzentrums Homburg Dr.Hans Lang erklärte, sei diese Fusion eine deutliche und willkommene Entlastung für seine bisherige Arbeit. Das Regionale Schmerzzentrum arbeitet erfolgreich seit 2002 in Homburg.
Ein Regionales Schmerzzentrum wird von kompetenten Schmerzspezialisten (Algesiologen) geleitet und dient sowohl der Behandlung von besonderen, chronischen Schmerzpatienten, als auch zur Fort- und Weiterbildung interessierter Ärzte.
INTERDISZIPLINÄRE SCHMERZKONFERENZEN: (ISK) eröffnen den beteiligten Ärzten und anspruchsberechtigten Versicherten die Möglichkeit, bei schwierigem Krankheitsverlauf ein interdisziplinäres Konsil durchzuführen. Im Sinne der ISK kann auf diese Weise der der medizinische Sachverstand und die Kompetenz der relevanten Fachgebiete und Behandlungsdisziplinen interdisziplinär zusammengeführt werden.
In monatlich stattfindenden, interdisziplinären Schmerzkonferenzen werden Patienten und deren Leiden einem Kreis von Ärzten unterschiedlicher Fachzugehörigkeit, Schwestern und Pflegern, sowie Personen medizinischer Fachberufe (z.B.Krankengymnasten, Ergotherapeuten) vorgestellt. Gemeinsam sollen neue Therapiekonzepte erarbeitet werden, als auch überprüft werden.
Siehe auch unter dem Link: Schmerzkonferenzen
WEITERBILDUNG: Die Leiter beider Zentren verfügen sowohl über die Weiterbildungsberechtigung Allgemeinmedizin, als auch für die spezielle Schmerztherapie.
FORTBILDUNGSVERANSTALTUNGEN: In regelmäßigen Abständen sind auch zukünftig Fortbildungsveranstaltungen konzipiert, die spezielle Themen der Schmerztherapie behandeln. Diese werden sowohl mit Kreditstunden für die Weiterbildung in spezieller Schmerztherapie, als auch mit Fortbildungspunkten bei der Ärztekammer des Saarlandes zertifiziert.

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